Merken für die Zukunft: Lieber Open Street Map einblenden

By | October 28, 2011
Ach, ja, man merkt dass die CEO bei Google hat gewechselt. Die ganze Google Schnittstellen kommen nach und nach in diesem Nutzung-gegen-Gebühr Modell.

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Google Maps auf der eigenen Webseite werden jenseits einer Bagatellgrenze künftig kostenpflichtig

Schluss mit gratis: Google verlangt Geld für Kartennutzung
Wer Googles Maps-Schnittstelle zum Anzeigen von Karten nutzt, muss in Zukunft möglicherweise dafür bezahlen. Bis zu 25.000 Aufrufe pro Tag bleiben jedoch weiterhin kostenfrei.

One thought on “Merken für die Zukunft: Lieber Open Street Map einblenden

  1. Ingo Siebert

    Das war doch schon immer so, oder nicht? Zumindest musste man sich bei Google melden, falls man diese Grenze überschreitet.

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